Ich habe mir beruflich einiges aufgebaut. Seit 2019 arbeite ich bei Danfoss im internationalen Business Development und entwickle Projekte mit Kunden und Maschinenbauern auf der ganzen Welt.
Früher waren für mich Karriere, Status und materielle Dinge deutlich wichtiger. Heute sehe ich das anders. Ich möchte selbst entscheiden können, wann ich arbeite, wo ich bin und mit wem ich meine Zeit verbringe.
Genau diese Freiheit baue ich mir gerade Schritt für Schritt auf.
Trennung, Rückschläge, Reisen, Musik, Freiheit — das, was mich als Mensch geprägt hat.
Meine Geschichte →Mein beruflicher Hintergrund, meine Ausbildung zum Ernährungsberater und das, was ich davon weitergebe.
Was ich mitbringe →Woran ich aktuell arbeite und wo ich langfristig hinwill.
Meine Projekte →Früher waren für mich Karriere, Geld, ein gutes Auto und die nächsten Schritte nach oben deutlich wichtiger. Heute ist das nicht weg – aber es ist nicht mehr das, woran ich mein Leben messe.
Ich möchte genug verdienen, um frei entscheiden zu können. Ich möchte Zeit für meine Töchter haben. Ich möchte selbst bestimmen, wann ich arbeite, wo ich bin und mit wem ich meine Zeit verbringe.
Und ich habe keine Lust mehr, Dinge nur deshalb zu machen, weil man sie eben so macht.
Mehr Zeit. Mehr Freiheit. Mehr von dem, was wirklich zu mir passt.
Es gibt ein paar Dinge, bei denen ich merke: danach geht es mir einfach besser. Drei davon sind diese hier.
Wenn ich die Gitarre in die Hand nehme, ist der Rest der Welt weg. Sorgen, Druck, Erwartungen — alles raus über die Musik. Für mich ist das viel mehr als nur ein Hobby. Da bekomme ich den Kopf frei.
Ein paar Tage, manchmal eine Woche — alleine in den Bergen. Kein Job. Keine Termine. Nur ich und das Bike. Das hat für mich nichts mit Einsamkeit zu tun. Dort bin ich einfach mal nur mit mir selbst.
Zwei, drei Tage mit meiner Partnerin an einem schönen Ort. Oder einfach alleine weg. Weg von zu Hause, weg von der Arbeit. Früher hätte ich gesagt: Luxus. Heute merke ich, wie sehr ich diese Zeit brauche.
Hier steht nicht die schöne Version. Sondern das, was wirklich passiert ist.
Trennung. Zwei kleine Kinder. Kein Plan, wie es weitergehen soll. Ich habe funktioniert, obwohl innerlich nichts mehr funktioniert hat.
Kinder, Job, Haushalt, Verantwortung. Jeden Tag. Ich habe gelernt, alles irgendwie zu schaffen — nur mich selbst habe ich dabei oft vergessen.
Neuer Job, Reisen, Corona, kaum Energie. Irgendwann war mein Körper leer.
Ich musste nicht mehr überall 100 Prozent geben. Nicht alles kontrollieren. Nicht alles perfekt machen.
Ich entscheide heute bewusster, wofür meine Energie draufgeht. Als Vater, im Job und für mich selbst.
Mein Ziel ist nicht höher. Mein Ziel ist freier.
Geld ist für mich kein Status mehr. Es gibt mir Möglichkeiten.
Ich möchte selbst entscheiden, wann, wo und mit wem ich meine Zeit verbringe.
Papa, du hast dich sehr verändert. Du schreist uns nicht mehr an.
Alle zwei Wochen schreibe ich über etwas, das mich gerade beschäftigt oder das ich selbst gelernt habe.
Alltag, Familie, Energie und die Dinge, die ich selbst erst lernen musste. Kein Spam. Keine Dauerwerbung.
Die Sachen hier kommen aus meinem eigenen Alltag. Was ich ausprobiert habe, was mir geholfen hat und manchmal auch, was nicht funktioniert hat.
Fünf Techniken die ich selbst nutze. Sofort einsetzbar, auch wenn du nur fünf Minuten hast.
12 kurze Fragen, ehrlich beantwortet. Sofort eine Einschätzung, wo bei dir Lücken sein könnten — bei Energie, Schlaf, Ernährung oder Erholung.
Wenn dich etwas auf meiner Seite beschäftigt, du eine Frage hast oder dich einfach austauschen möchtest: schreib mir. Kein Formular, kein Ticketsystem und du brauchst auch kein bestimmtes Stichwort.
Da bin ich am einfachsten erreichbar. Schreib mir einfach direkt.
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